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Kompex - Seminare
aktuelle Seminare, auch für Nicht-Mitgliederaktualisiert: 4.9.2006Seminar "Auftragskosten im Handwerk"
Seminar "Führen einer Ich-AG"
Seminar für Betriebsräte "betriebliche Altersversorgung"
1. Seminar "Auftragskosten im Handwerk"
Das Ziel des Seminars ist, den Betriebsleitern, Inhabern und Geschäftsführern des mittelständischen Handwerkbetriebs die Grundlagen zum Management der Auftragskosten zu vermitteln.
Dabei geht es nicht um theoretische Konzepte sondern um in der Industrie praxiserprobte Methoden der Kosteneinsparung und des Kostenmanagements.
Die Problemfelder Auftragskosten, Zeitplanung, Mitarbeitereinbezug und Prämierung sind ebenso Themen wie Kundenbindung und Kundenzufriedenheit.
Die Teilnehmer erfahren einen Einblick in die modernen Methoden ebenso wie konkrete Hinweise und Handlungsempfehlungen.Teilnehmer: keine Mitgliedschaft erforderlich
Vorstellung Seminar
Inhalte Seminar
Seminarprospekt (Faltblatt pdf-Format)
2. Seminar "Führen einer Ich-AG"
Das Ziel des Seminars ist, den Gründern oder Interessenten einer ICH-AG die notwendigen Grundlagen zu vermitteln. Dabei werden nicht betriebswirtschaftliche Lehren gepaukt, vielmehr berichten die Referenten von praktischen Beispielen, zeigen Fallen und Stolpersteine der täglichen Anwendung, geben Tips zur Kundengewinnung und zeigen die Unterschiede zwischen Notwendigem, Nützlichen und Überflüssigem in der Ausstattung und Vorsorge. sowohl für das junge Unternehmen wie auch den Unternehmer selbst.Teilnehmer: keine Mitgliedschaft erforderlich
3. Betriebsratsseminar "betriebliche Altersversorgung"
Ziel des Seminars ist, den Betriebs- und Personalräten die wesentlichen Grundlagen und Varianten der betrieblichen Altersversorgung sowie einer modernen Prämienentlohnung zu vermitteln.
Das Seminar wird nicht von einem einzelnen Versicherungsunternehmen ausgerichtet. Die Veranstalter und Referenten sind als Finanz- und Unternehmensberater eine neutrale Instanz in den sonst oft unübersichtlichen Angeboten.Betriebs- wie auch Personalräte haben im modernen Unternehmen eine Vertrauensstellung. Die Mitarbeiter verlassen sich auf deren Aussagen, erwarten nützlichen Rat und Hilfestellung. Gerade bei Fragen zum Thema Lohn ist der Betriebsrat der erste Ansprech-partner.
Durch die Veränderung der betrieblichen Altersversorgung in den vergangenen Jahren ist aber auch gerade für den „normalen“ Mitarbeiter die Möglichkeit entstanden, sich über die betriebliche Altersversorgung ein weiteres „Rentenstandbein“ aufzubauen. Die Vielzahl der Möglichkeiten hat aber in der Praxis eher zur Verwirrung beigetragen.Das Seminar soll diesem ein Ende machen!Teilnehmer: keine Mitgliedschaft erforderlich
begrenzte Teilnehmerzahl
Teilnahmegebühr 490,- Euro zzgl. MWSt (incl. Verpflegung und Seminarunterlagen)
Rabattmöglichkeit: sofern mehrere Teilnehmer aus einem Unternehmen (auf einer Rechnung) gilt folgende Staffel:
1. Teilnehmer 100%, 2.Teilnehmer 90% weitere Teilnehmer 80%
Inhalte Seminar
Seminarprospekt (Faltblatt pdf-Format)
Seminar Auftragskosten im Handwerk
Inhalt / Agenda9:00 Uhr Beginn
Begrüßung, Vorstellung der Referenten, Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe, Zielsetzung des Seminars, Vorstellung Tagesprogramm9:15 Uhr Vorstellungsrunde mit Nennung der Erwartungen an das Seminar
9:30 Uhr Thema I Materialkosten
aktuelle Situation im Handwerksbetrieb
Gründe für den ungeplanten MaterialverbrauchOrganisation des Lagers (Sollkonzept)
Prinzip des Kommissionierens
Beispiele zur Kommissionierung
Grundlagen des Lagermanagement
- bedarfsorientierte Steuerung
- bestandsorientierte Steuerung
- Kanbansteuerung
Anmerkungen zur Kalkulation von „Schüttgütern“
Mehrverbrauch
- Verhalten im Lager
- Verhalten auf der Baustelle
Exkus:
- Organisation kommissionsunabhängiges Verbrauchsmaterial zb in Service-Fahrzeugen,
- Organisation Fahrzeugübergabe10:30 Uhr Diskussion
10:45 Uhr Pause11:00 Uhr Thema II Materialeinkauf
aktuelle Situation im Handwerkalternativer Einkauf
- Wechsel Händler
- Direktbezug
Exkurs: Datenbanken und Internetrecherche
Einkaufsverband
- Möglichkeiten
- Rechtliche Formen
- Gestaltungsmöglichkeiten12:00 Uhr Diskussion
12:15 Uhr Mittagspause13:30 Uhr Thema III Zeiten-Controlling
aktuelle Situation im Handwerk
Planzeiten – Vorgabezeiten Ermittlung Wege
Soll-Ist-Vergleich
Tägliche Wirtschaftlichkeitsrechnung als Ziel
Kalkulation in beherrschbaren Größen
Software zur Produktivitätsrechnung
Beispiel einer Anwendung
Teambehandlung
Arbeitszeiten / Fahrzeiten14:30 Uhr Diskussion
14:45 Uhr Pause15:00 Uhr Thema IV Prämienentlohnung
Teamentlohnung
Prämie auf Basis Zeitkalkulation
Ergänzende Größen
- Materialverbrauch
- Fehlzeiten
- Kundenzufriedenheit / Qualität
Prämienumwandlung zur betrieblichen Altersversorgung15:30 Uhr Diskussion
15:45 Uhr Pause16:00 Uhr Thema V Kundenzufriedenheit
aktuelle Situation im Handwerk
Reklamationsmanagement
CRM – Beispiele im Handwerk
Indikatoren Kundenzufriedenheit
Möglichkeiten der Messung und Bewertung
Beispiel16:45 Diskussion
17:00 Abschluß und Feedback der Erwartungshaltung
1. Ablauf der Kundenzufriedenheits-Analyse.
Zusammen mit dem Kunden besprechen wir die zu analysierenden Problemfelder und Potentiale.
Es wird festgelegt, in welche Form die Befragung stattfinden soll und welche Schwerpunkte abgefragt werden müssen. Ebenso wird der Umfang der Abfrage definiert, um frühzeitig eine Kostenplanung erreichen zu können.
Desweiteren wird vereinbart, welche Anreize für die Beantwortung bestehen sollen. Diese können in Form einer Tombola oder auch diversen Werbeartikeln sein.2. Erstellen des schriftlichen Fragebogens.
Wir erstellen einen Fragebogen sowie das Anschreiben dazu. Der Fragebogen ist so aufgebaut, daß die vereinbarten Schwerpunkte analysiert werden können.
Der Fragebogen wird unter Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse professionell erstellt.3. Anschreiben der Kunden
Wir erstellen mit den zuvor selektierten Adreßdaten des Kunden einen Serienbrief und versenden damit den Fragebogen an die Kunden.
4. Auswerten der Antworten
Die rückgesandten Antworten werten wir aus. Wir erstellen daraus das aktuelle Kundenzufriedenheits-Profil, ermitteln eine Kennzahl um spätere Veränderungen leichter darstellen zu können. Desweiteren erstellen wir einen Bericht mit den notwendigen Erläuterungen und den sich daraus aus unserer Sicht ableitenden Handlungsalternativen zur Verbesserung oder zum Erhalt der Zufriedenheit der Kunden. Darüber hinaus speichern wir auf Wunsch die Ergebnisdaten um für nachfolgende Analysen Vergleichsdaten zu besitzen.5. Gesamtabwicklung
Wir versenden im Auftrag unseres Kunden die Promotion-Artikel und gegebenenfalls einen Dankesbrief für die Teilnahme
Der Vorteil für Sie als Auftraggeber:
Alles aus einer Hand. D.h. von der Klärung der Zielgruppe, über Ausarbeiten der möglichen Problemschwerpunkte, der Erstellung des Fragebogens, des Anschreibens, des Erstellen des Mailings, Versand , Auswertung und Analyse sowie Handlungsempfehlung und Nachbearbeitung brauchen Sie sich um nichts zu kümmern. Sie geben den Auftrag an uns, wir erledigen diesen.
Seminarinhalt Führen einer ICH-AG
Ich-AG Definition / Abgrenzung
Marketing / Werbung
Wege zur Kundengewinnung
Werbung
Auftritt
Umgang mit kritischen KundenBusinessplan
Plan Einnahmen
Plan Aktivitäten
Plan AusgabenBuchhaltung
Erleichterung für Ich-AG = Gefahr für das Unternehmen
E-A-RechnungKundenbindung
Finanzielle Planung
Vorsorge
KV / LV / UV / HP
LiquiditätsplanAusstattung
Büro
TechnikIdeen für Kosteneinsparung
Controlling
Vertrieb
Kosten
Finanzen/LiquiditätAusblick
Änderung Gesellschaftsform
Einstellen Mitarbeiter
Seminarinhalt Betriebsratsseminar "betriebliche Altersversorgung"
Formen der Altersversorgung
Formen der betrieblichen Altersversorgung
- gesetzliche Rente
- Lebensversicherungen
- Vermögen
Vergleich der Modelle
- Direktversicherung
- Höherversicherung
- Unterstützungskasse
- Pensionskasse
- Pensionsfonds
- Pensionszusage
Sonderfälle
- Vor- & Nachteile beim Arbeitnehmer
- Vor- & Nachteile beim Arbeitgeber
Koppelung an Lohnmodelle
- Kündigung
- Insolvenz
- besondere Mitarbeitergruppen
- Gruppenversicherungen
- Honorarberatung
Betriebliche Mitbestimmung
- einfaches Prämienmodell
- Zulagensystem
- Bonusmodell
- Rechte des Betriebsrats
dazu: ausreichende Möglichkeiten zu Diskussion und Erfahrungsaustausch